Gewähltes Thema: Fallstudien – Erfolgreiche nachhaltige Strategien im Einzelhandel

Willkommen! Heute widmen wir uns echten Fallstudien, in denen Händler mit konsequent nachhaltigen Strategien messbare Ergebnisse erzielen. Von Kreislaufkonzepten bis datengetriebenen CO₂-Reduktionen zeigen wir, wie Praxis wirklich aussieht. Lies mit, teile deine Erfahrungen und abonniere, um keine neue Fallstudie zu verpassen.

Kreislaufwirtschaft, die Umsatz und Vertrauen steigert

Eine Fallstudie eines Modehändlers zeigt: Mit klarer Kommunikation am PoS, App-Coupons und monatlichen Sammelaktionen stieg die Rückgabequote gebrauchter Textilien deutlich, während Neukund:innen häufiger wiederkamen. Besonders effektiv war ein „Rückgabe-Mittwoch“, der Routine schuf. Welche Incentives funktionieren bei dir am besten?

Kreislaufwirtschaft, die Umsatz und Vertrauen steigert

Ein Outdoorhändler richtete eine sichtbare Reparaturbar ein, kommunizierte Reparaturzeiten transparent und bot kostenlose Erstdiagnosen an. Ergebnis: weniger Retouren, höhere Kundenzufriedenheit und eine Community, die Reparaturevents aktiv teilt. Schreib uns, ob du Reparaturen intern anbietest oder mit Werkstätten kooperierst – und warum.
CO₂-Controlling pro Filiale, nicht nur global
Eine Lebensmittelkette pilotierte ein filialscharfes CO₂-Dashboard mit Energie, Kälte, Abfall und Transport. Filialleitungen erhielten wöchentliche Hinweise mit konkreten Maßnahmen. Sichtbare Rankings motivierten, ohne zu beschämen. Wie granular misst du heute – und was hält dich von mehr Detailtiefe ab?
SKU-genaue Verpackungsanalyse
Ein Drogeriemarkt klassifizierte alle SKUs nach Verpackungsmaterial und Recyclingfähigkeit. Die Analyse deckte „versteckte“ Problemträger auf und half beim Umstieg auf Monomaterialien. Kund:innen erhielten einfache Icons am Regal. Wäre eine ähnliche Kennzeichnung in deinem Sortiment praktikabel, oder fehlen dir Lieferantendaten?
Handlungsorientierte Dashboards für Teams
Ein Modefilialist verband Kennzahlen mit konkreten To-dos: „Türschließer warten“, „Kühlstrecken abdecken“, „Fehlwürfe im Backroom reduzieren“. Jede Maßnahme zeigte eine geschätzte CO₂- und Kostensenkung. Teile, welche KPI dich wirklich zum Handeln bringt – und woran dein Team Fortschritt erkennt.

Lieferkette neu gedacht: Nähe, Fairness, Transparenz

Ein Möbelhändler verlagerte Teile der Produktion näher an die Absatzmärkte. Ergebnis: kürzere Vorlaufzeiten, niedrigere Ausfallrisiken und planbare Transporte. Ein Emissionsvergleich half, interne Skepsis zu überwinden. Wo würdest du anfangen, wenn du nur eine Produktlinie näher heranholen könntest?
Ein Feinkosthändler kombinierte Fair-Trade-Zertifikate mit Produzent:innen-Portraits und QR-Storys. Kund:innen verstanden Preisaufschläge besser und empfahlen Produkte weiter. Die Marge blieb stabil, die Abverkäufe stiegen. Welche Story-Elemente würden deine Kund:innen als glaubwürdig empfinden – Zahlen, Gesichter oder beides?
Ein Fashion-Brand verknüpfte QR-Codes mit Herkunft, Materialmix und Pflegehinweisen. Rückfragen an den Service sanken, Vertrauen stieg. Besonders wirkte eine Karte der Produktionsschritte. Würde ein solches System bei dir an der Technik, an Datenlücken oder am Design scheitern – und wie könnten wir helfen?
Ein Sporthändler ersetzte Beleuchtung schrittweise und koppelte sie an Tageslichtsensoren. Neben der Stromrechnung sanken auch Reklamationen zu Farbabweichungen. Mitarbeitende lobten eine angenehmere Atmosphäre. Hast du Erfahrungen mit Zonenlicht und Szenen für Peak-Zeiten oder Aktionen?
Ein Supermarkt stellte auf CO₂-basierte Anlagen um und nutzte Abwärme fürs Heizen des Marktes. Die Umstellung erforderte Schulungen, zahlte sich aber durch Stabilität und niedrigere Betriebskosten aus. Welche Barrieren spürst du: Capex, Know-how oder Lieferzeiten?
Ein Stadtfilialist installierte modulare Photovoltaik mit kleinem Batteriespeicher. Visualisierte Erträge auf einem Kundendisplay wurden zum Gesprächsanlass und Bildungsinstrument. Würde eine Live-Anzeige deiner Energiegewinne deine Community ebenfalls motivieren, bewusster einzukaufen?

Kundenerlebnis: Nachhaltigkeit, die Spaß macht

Refill-Stationen mit niedriger Einstiegshürde

Ein Drogeriemarkt startete mit wenigen, klar gekennzeichneten Refill-Produkten und kostenloser Erstflasche. Mitarbeitende erklärten aktiv das Prinzip, Social Posts zeigten Einsparungen. Nach drei Monaten war die Routine gesetzt. Welche Produktkategorie wäre bei dir ein idealer Refill-Start?

Workshops und Repair-Cafés als Magnet

Ein Quartiersladen öffnete samstags die Werkbank: kleine Reparaturen, Materialkunde, Pflege-Tipps. Besucherzahlen stiegen, lokale Medien berichteten. Die Community brachte eigene Themen ein. Würdest du ein monatliches Format testen, wenn wir dir einen Ablaufplan zur Verfügung stellen?

Gamification: Punkte für Pfand und Rückgabe

Ein Getränkehändler integrierte Pfandpunkte in die App, sichtbar auf dem Kassenbon. Prämien setzten auf Community-Vorteile statt Rabattschlacht. Rückgabequoten stiegen, Tonnen wurden sortenreiner. Welche Belohnung würde deine Kund:innen ehrlich motivieren – Vorteil, Status oder Spende?

E-Commerce nachhaltig gedacht

Ein Onlineshop bot „Slow Shipping“ als Standard mit klarer CO₂-Info und plante Abholfenster. Viele Kund:innen akzeptierten längere Lieferzeiten, wenn Nutzen transparent war. Welche Informationen würden deine Zielgruppe überzeugen, nachhaltige Optionen aktiv zu wählen?

Mitarbeitende als Multiplikator:innen

Ein Händler ersetzte E-Learnings durch kurze Floor-Trainings mit Messaufgaben im echten Filialbetrieb. Teams sichteten gemeinsam Abfallströme, setzten kleine Experimente auf und dokumentierten Effekte. Welche Übungen würden in deiner Filiale sofort Wirkung zeigen?

Mitarbeitende als Multiplikator:innen

Ein Bonusmodell belohnte Teamziele wie Abfallreduktion und Energieeffizienz, nicht nur Umsatz. Visualisierte Fortschritte motivierten und schufen Dialog. Wichtig war Fairness zwischen Filialgrößen. Welche Ziele würdest du für die ersten drei Monate wählen?
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